Mein Weg zur finanziellen Freiheit! #1 Beim Sparen sich selbst zuerst bezahlen.

Sobald das Gehalt auf dem Konto ist, sollte man sich einen gewissen Betrag auf ein separates Konto überweisen. Somit kommt man nicht in Versuchung das Geld im laufe des Monats auszugeben.
Viele machen den Fehler und warten bis zum Monatsende und hoffen, dass noch etwas auf dem Konto bleibt um es zu sparen. Aber das funktioniert nur in den selltensten Fällen. Meistens fällt einem doch noch auf, was man ganz dringend braucht und so geht es dann Monat für Monat.
Also 10 % bis 20 % gleich weglegen und nach den ersten paar Monaten merkt man, dass man auch mit weniger auskommt.
Die angesparte Summe wächst, was zu positiven Gefühlen führt und eine gewisse Grundsicherheit sich einstellt. Was wiederrum dazu führt, dass man motivierter ist noch mehr zu sparen.
Jetzt kommt meistens das Argument mit den offenen Rechnungen und Verbindlichkeiten.
Ich erkläre es mal so. Wer zum Monatsende kein Geld zum sparen hat, hat bestimmt auch öffter mal unerwartete Rechnungen, die er nicht in der Lage ist zu begleichen.
Genau so ist es im Endeffekt, wenn man zu beginn des Monats Geld zurück legt. Wichtig ist hierbei die begleichung dringlicher Rechnungen, die keine lange Frist mehr haben und diejenigen, die für unser Leben unabdingbar sind. Die Restlichen kann man eventuell in den nächsten Monat mit rüber nehmen.
Und jetzt entsteht das Wunder. Es pendelt sich alles ein.
Geld wird gespart, Ausgaben werden minimiert und Verbindlichkeiten werden getilgt.
Das ist aber noch nicht alles. Manchmal kommt es zu einer Gehaltserhöhung und sobald sie dann ausgezahlt wird, wird sie auch auf das Sparkonto überwiesen. Und zwar jeden Monat.
Viele denken, dass sie mit mehr Geld alles begleichen und dann wieder flüssiger sind, doch die meisten passen ihren Lebensstil ihrem Einkommen an und sitzen nach einiger Zeit auf einem noch höheren Berg an Schulden.
Denn mit mehr Geld wird man nicht automatisch frei und unabhängig. Erst wenn man so viel hat, dass man von den Zinserträgen des investierten Vermögens leben kann.
Das ist auch das, was wir unseren Kindern beibringen müssen, wenn wir nicht wollen, dass sie in die gleiche finanzielle Falle tappen.

R. S.



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